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Ist Ihr Geschäft abhängig von der Erreichbarkeit Ihrer Website? Dann sollten Sie nicht lange zögern und sich über die Ausfallsicherheit Gedanken machen. Der erste Schritt, um dieses Ziel zu erreichen, ist die Bereitstellung von redundanten Servern. Mittels Loadbalancing wird sichergestellt, daß Anfragen auf die vorhanden Server verteilt werden und beim Ausfall eines Servers der andere dessen Funktion übernimmt, natürlich automatisch und transparent für den Internetbesucher!

Loadbalancing ist für uns keine Neuheit mehr. Schon seit 1999 setzen wir entsprechende Systeme von Cisco ein, zu einem Zeitpunkt, als sich diese kommerziellen Lösungen erst langsam etablierten. Seit letztem Jahr setzen wir zusätzlich Loadbalancing-Switches aus der AceDirector-Serie von Nortel Networks ein. Diese bieten durch den Ansatz, nach dem Aufbau einer Loadbalancing-Session die reine Datenübertragung dem Switching-Modul zu überlassen, maximale Performance mit bis zu einem Gigabit/s (Wirespeed)! Wir verwenden für Loadbalancing ausschließlich dedizierte Hardware, keine Software-Lösungen.

Shared Loadbalancing

Nutzen Sie die Kapazität unserer Loadbalancer der AceDirector-Serie und verteilen Sie eingehende Anfragen nach festlegbaren Kriterien auf mehrere Server. Der Loadbalancer überwacht die Erreichbarkeit der verwendeten Serverdienste im Abstand weniger Sekunden. Sie erreichen neben der höheren Ausfallsicherheit auch eine höhere Gesamtperformance. Voraussetzung für die Nutzung ist eine zweite Netzwerkkarte in den Servern, über welche der Loadbalancer mit den Servern kommuniziert.

Wir haben ein Basisangebot für den Einstieg zusammengestellt:

+ 1 dedizierter Loadbalancing-Switchport
+ 1 Switch für private Kommunikation mit Servern
+ 1 virtuellen Server
+ 1 virtuellen IP-Port, zum Beispiel für Webzugriffe
+ max. 4 reale Server enthalten
Monatlich: 100.00 EUR netto (119.00 EUR brutto)
Einrichtung: 200.00 EUR netto (238.00 EUR brutto)

Dedicated Loadbalancing

Für Serverfarmen mit vielen Servern oder bei einer sehr hohen Anzahl von gleichzeitigen Verbindungen empfehlen wir einen dedizierten Loadbalancer, bei dem jeder Server einen eigenen Port auf dem Loadbalancer bekommt. Auch sind für besonders kritische Systeme Lösungen mit zwei Loadbalancern möglich, bei denen einer der Loadbalancer als Hot-Failover eingerichtet wird, um auch dem Loadbalancer als "Single Point of Failure" auszuweichen. Hier sind viele Szenarien und Lösungen denkbar, deshalb setzten Sie sich für solche Projekte am besten mit uns zusammen an einen Tisch, und wir beraten Sie dann ausführlich bei einer Tasse Kaffee :-).
Monatlich: auf Anfrage
Einrichtung: auf Anfrage